Script zur Bildvergrößerung.
Pfarrer Josef Kopecky
© Pfarre Rudolfsheim

Pfarrer von 1916 bis 1931

Priesterweihe am: 25. Juli 1889 in Wien St. Stefan

geboren am: 31. Jänner 1865 in Hatschein (Mähren)

verstorben am: 12. November 1946

Josef Kopecky  wurde am 31. Jänner 1865 zu Hatschein in Mähren geboren und am 25. Juli 1889 im Stephansdom zum Priester geweiht. Nach nur fünfjähriger Kaplanstätigkeit  wurde er am 18. Oktober 1894 zum Pfarrer von Engelhartstetten ernannt. Danach wirkte er als Pfarrer von Mannersdorf am Leithagebirge, und  am 1. August 1916  wurde er zum Pfarrer von Rudolfsheim ernannt. Am 12. August  wurde auch er  bei der Schweglerstraße empfangen und in einem festlichen  Zug zur Kirche begleitet, wo am 15. August  die feierliche Installation stattfand.
Neben seiner Tätigkeit als Pfarrer von Rudolfsheim war Josef Kopecky auch Inspektor für den katholischen Religionsunterricht und Mitglied im Oberschulrat der Gemeinde Wien. Am 1. April 1931 musste Pfarrer Kopecky wegen eines schweren Augenleidens in den dauernden Ruhestand treten.  Er führte die Pfarrgeschäfte aber noch bis Ende Juni weiter und nahm am 28. Juni 1931 in einem feierlichen  Gottesdienst von der Pfarrgemeinde Abschied.  Pfarrer Kopecky verstarb am 12. November 1946 und ist auf dem Hernalser Friedhof beerdigt.

(Leopold Mantler)